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Herzlich Willkommen bei der Wirtschaftsförderung der Stadt SchmalkaldenVon den Schmalkalder Artikeln zum High-Tech WerkzeugDie Wirtschaftsentwicklung Schmalkaldens von 1990 bis 2010 und darüber hinaus
Ziele für die nächsten Jahre
Die Weiterentwicklung des Sanierungsgebietes "Fuchsenkothe" ist ein wichtiger Baustein auch im Gesamtkonzept der Landesgartenschau 2015. Mit Hilfe der LEG wurden hier die Neuerschließung und damit die Strukturierung des Geländes zwischen "Auer Weg" und Gelände ehem."Striegel Erbe" in 2009 neu geregelt. Mit dieser Maßnahme wurden ca. 4,5ha Netto neue Gewerbeflächen für die Stadt Schmalkalden erschlossen. Die Firma Viba Sweets, ein traditionsreiches Schmalkalder Unternehmen, baut an diesen Standort eine "gläserne Fabrik", welche im Jahr 2011 eröffnet werdeb soll. Auch im Hinblick auf erneuerbare Energien möchte die Stadtverwaltung neue Wege gehen. Gemeinsam mit einheimischen Partnern und Unternehmen sollen Wege gefunden werden, das große Feld der erneuerbaren Energien in den Vordergrund zu rücken.
Am TGF wir die Stadt Schmalkalden einen innovativen Gewerbepark entwickeln, der ansiedlungswilligen Unternehmen aus dem Bereich "GREENTEC" Ausgründern des TGF ein neues Zuhause sein kann. Hier sind der B-Plan bereits bestätigt und die Erschließung der Fläche sowieder an einer Mietfabrik für das Jahr 2011 geplant.
Auch für dieses zukunftsweisende Projekt ist es gelungen, eines der 50 innovativsten europäischen Unternehmen und TOP 100 Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien für den Standort Schmalkalden zu begeistern. Die Firma GREENVIRONMENT hat ihren Servicebereich bereits in Schmalkalden angesiedelt. Für 2012 ist der Bau einer Mietfabrik geplant. Greenvironment wird der Ankermieter unseres "GREENHILL" Energy Parks werden. Denn der Gewerbepark soll Zentrum erneuerbarer Energien für die gesamte Region werden.
Mit der Erschließung des Gewerbegebietes Werratal haben wir mit der Revitalisierung des Geländes der ehemaligen Kammgarnspinnerei einen ca. 4,5ha Gewerbepark schaffen, welcher eine hervorragende Anbindung an die Wirtschaftsräume Schweinfurt A71 und Eisenach A4 hat.
Ein weiterer Schwerpunkt ist bis zum Jahre 2013 die Entwicklung der Verkehrsanbindungen für Schmalkalden. Hier wäre zunächst die Umfahrung Mittel- bzw. Niederschmalkalden als wichtigstes Projekt zu nennen, welches in 2008 begonnen hat. Die avisierte Bauzeit beträgt ca. 5 Jahre. Damit wäre dann eine schnelle Anbindung an die B19 und weiterführend zur A71, Anschlussstelle Meiningen gegeben. Bereits jetzt hat sich die Fahrzeit zur Anschlußstelle Meiningen Nord durch die Ortsumfahrun Schwallungen erheblich verkürzt.
Auch die Talquerung des Verkehrsknotenpunktes "ZWICK" an der B19 wird bereits über die Planfeststellung hinaus fortgeschritten. In 2013 beendet sein. In Schmalkalden selbst werden zwei neue Kreisel den Verkehrsfluss Richtung B19 weiter befördern.
Zusammenfassend wäre zu sagen, dass sich Schmalkaldens Wirtschaft sehr gut in den letzten Jahren entwickelt hat, was aber nicht gleichbedeutend ist, sich auf dem Erreichten ausruhen zu können.
Bereits heute arbeiten wir mit europaweit tätigen und innovativen Unternehmen an neuen Konzepten für die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt. Sie dürfen gespannt sein.
Wenn Sie etwas mehr über unseren Standort wissen möchten, dann stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
René Killenberg
Wirtschaftsförderer der Stadt Schmalkalden
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Februar 2011 um 10:25 Uhr |

Standortexposé zum Wirtschaftsstandort Schmalkalden
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